Mit Kind nach Sri Lanka - Tipps und Vorbereitungen, beste Reisezeit und gesundheitliche Risiken

Mit Kind nach Sri Lanka – Tipps und Vorbereitungen, beste Reisezeit und gesundheitliche Risiken

Nachdem ich euch in einem der letzten Beiträge ausführlich vom wunderschönen Sri Lanka und seinen Highlights vorgeschwärmt habe, war ich euch noch einige Tipps und Infos schuldig, die ich mir im Vorfeld unserer Reise mühsam zusammen gesucht habe und die ich euch hier auf einen Blick bieten möchte. Hach ja, wenn ich mir die Bilder so durchsehe, möchte ich am liebsten in diesem Jahr gleich nochmal losfliegen .

Sri Lanka – Überblick und Sicherheit

Die Demokratische Sozialistische Republik Sri Lanka – bis 1972 Ceylon – ist ein Inselstaat im Indischen Ozean, 237 km östlich der Südspitze des Indischen Subkontinents, und zählt knapp 21 Mio. Einwohner. Sri Lanka ist eine multireligiöse und multiethnische Nation, in der neben dem Buddhismus und dem Hinduismus auch das Christentum und der Islam bedeutende Religionen sind. Die Singhalesen machen den größten Teil der Bevölkerung aus. Die Tamilen stellen die Minderheit. Zwischen 1983 und 2009 herrschte ein offener Bürgerkrieg zwischen tamilischen Separatisten und der von Singhalesen dominierten Zentralregierung, der zahlreiche Todesopfer, vor allem aus der Zivilbevölkerung forderte. 2004 forderte ein Tsunami 40.000 Menschen auf der Insel das Leben.

Seit dem Ende des Bürgerkriegs vor neun Jahren und dank internationaler Hilfen entwickelt sich Sri Lanka immer mehr zum Touristenziel. Doch nach wie vor gibt es vereinzelt Unruhen zwischen den verschiedenen Religionsgruppen. Während unserer Reise im März 2018 verhängte die Regierung den Ausnahmezustand und sperrte soziale Netzwerke, weil es in der Region Kandy, ein beliebtes Touristenziel, zu Ausschreitungen zwischen Buddhisten und Muslimen gekommen war, die zwei Todesopfer zur Folge hatten. Das Auswärtige Amt hat daraufhin empfohlen, Demonstrationen und große Menschenansammlungen zu meiden. Bis auf eine vermehrte Militärpräsenz und die Sperrung von Facebook & Co haben wir von den Unruhen aber rein gar nichts mitbekommen und haben das Land als sehr friedlich und die Menschen als überaus freundlich, hilfsbereit und kinderlieb erlebt. Unser Sohn, der Fremden gegenüber doch recht scheu ist, war die Aufmerksamkeit ihm gegenüber sogar manchmal zu viel, da alle ihn angesprochen haben, mit ihm shakern oder mal sein blondes Haar berühren wollten .

Sri Lanka entwickelt sich immer mehr zum Touristenziel. Im Westen und Süden ist die Entwicklung schon weit voran geschritten, aber noch lange nicht abgeschlossen. Und gerade das fanden wir an unserer Reise so spannend, denn so konnte man noch einen Blick auf das ursprüngliche Sri Lanka erhaschen, bevor es zur Touristenhochburg wird. Wer weiß, wie das Land in einigen Jahrzehnten aussehen wird. Der Norden und Osten Sri Lankas hat am meisten unter dem Bürgerkrieg gelitten und einige Teile sind nach wie vor wegen Landminen militärisch gesperrt. Aber auch hier wird der Ausbau der Region und die touristische Erschließung mehr und mehr voran getrieben. Wer unberührte Traumstrände sehen möchte, wer tauchen oder surfen möchte und noch vom Tourismus unberührte Fischerdörfer besuchen möchte, für den ist sicherlich ein Urlaub an der Ostküste Sri Lankas eine Option. Wir könnten uns vorstellen, dass uns eine der nächsten Fernreisen an die Nordostküste führen wird.


UPDATE MAI 2019: Wir waren mehr als erschüttert, als am Ostersonntag diesen Jahres mehr als 250 Menschen bei Terroranschlägen auf Kirchen und Luxushotels in Sri Lanka getötet wurden. Wir haben uns in diesem Land nur ein Jahr zuvor aufgehalten und uns so sicher gefühlt.

Verschärfte Sicherheitskontrollen, Festnahmen und ein noch immer bestehendes Risiko von Terroranschlägen: Derzeit ist von Reisen nach Sri Lanka abzusehen und deutsche Reiseveranstalter haben alle Touren bis Ende Juni abgesagt.

Es bleibt zu hoffen, dass sich die Situation im Land wieder entspannt und man wieder ohne Angst dieses wunderschöne Land bereisen kann.

Hier findet ihr aktuelle Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes


Sri Lanka – Klima und beste Reisezeit

Yippie Yeah, Sri Lanka kann man prinzipiell das ganze Jahr über bereisen . Allerdings: bei der Reiseplanung solltet ihr euch genau überlegen, welche Gegenden ihr gerne besuchen möchtet, denn die beste Reisezeit hängt stark von eurer Reiseroute ab.

Sri Lanka – Klima

Das Klima auf Sri Lanka ist tropisch, es herrscht eine hohe Luftfeuchtigkeit (an die wir uns schnell gewöhnt haben) und die Temperaturen betragen das Ganze Jahr um die 30 Grad. März und April sind dabei die heißesten Monate, November bis Dezember die kühlsten. Wobei der Unterschied hier auch nur schlappe 3 Grad beträgt. Milderes Klima kann man in Sri Lanka nur im Hochland erwarten, wo wir uns in Nuwara Eliya auch mal bei 19 Grad angenehm abkühlen durften. Nachts können hier im Gebirge die Temperaturen sogar auch mal auf unter 10 Grad absinken. Geprägt ist das Wetter in Sri Lanka durch die beiden Monsune aus dem Indischen Ozean und dem Golf von Bengalen, die zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Seiten der Insel wüten.

Sri Lanka – Die Monsunzeiten

Der Südwest-Monsun (Yala) weht von Mai bis August und dann kommt es an der West- und Südküste der Insel und den angrenzenden Bergregionen zu starken Regenfällen und Überschwemmungen. Der Nordost-Monsun (Maha) hingegen führt dann von Oktober bis Januar zu starken Niederschlägen im Norden und Osten. In Folge der Überschwemmungen ist auch die Moskitoplage während und nach den Regenzeiten stärker ausgeprägt. Von einer Reise in den Regenzeiten oder den ersten Monaten nach der Regenzeit würde ich persönlich daher absehen.

Aber auch zwischen den beiden Monsunen kann man in Sri Lanka immer wieder von Regenfällen überrascht werden; das gilt ganz besonders für das Hochland, aber auch für die Küste. Das Wetter macht eben was es will. Obwohl Januar bis März die trockensten Monate sind, sind auch wir bei unserer Reise an die Südwestküste das eine oder andere mal pitschnass geworden. Es empfiehlt sich daher auf jeden Fall die Mitnahme guter Regenjacken und eines Schirmes.

Aber was heißt das nun genau? Welches ist denn jetzt die beste Reisezeit für Sri Lanka?? Kurz und knapp: Wollt ihr an die West- und Südküste reisen, sind dafür die Monate Januar bis März am besten geeignet, da sie die wenigsten Regentage aufweisen. Unter Umständen kommt auch der April in Frage, wobei es dann noch heißer ist. Wollt ihr den noch nicht ganz so touristisch erschlossenen Nordosten und die Ostküste bereisen, dann tut ihr das am besten in den Monaten April bis September. Anders als der Südwest-Monsun ist der Nordost-Monsun schwächer und bringt das ganze Jahr über deutlich weniger Niederschlag.

Eine tolle Übersicht über die beste Reisezeit bieten auch Bina und Francis auf ihrem Blog my-road… Schaut doch mal bei den Beiden vorbei.

Sri Lanka – Vorbereitungen und gesundheitliche Bedenken

Vor der Einreise ist ein VisumElectronic Travel Authorization“ (ETA) – zu beantragen, dessen Antrag man leicht online ausfüllen und bezahlen kann. Das Touristenvisum kostet für einen Erwachsenen 35 $. Für Kinder ist zwar ein separates Visum zu beantragen, diese sind jedoch bis 12 Jahre kostenfrei. Bitte unbedingt nur über die offizielle Webseite beantragen, da über andere Anbieter höhere Gebühren anfallen können.

Vorab hatte ich einige gesundheitliche Bedenken in ein tropisches Gebiet zu reisen und mich daher ausführlich informiert. Gerade mit Kind möchten wir nicht in ein Land reisen, in dem zusätzliche Impfungen oder eine Malariaprophylaxe nötig sind. Beides ist in Sri Lanka nicht der Fall. Seit 2009 sind die Malariafallzahlen auf unter 1000 Fälle abgesunken, 2014 hat die WHO das Land schließlich für malariafrei erklärt. Es gelten die allgemeinen Impfempfehlungen des Robert-Koch-Institutes, denen wir ohnehin folgen und nur bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Gefährdung wird auch die Impfung gegen Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Japanische Enzephalitis empfohlen.

Sehr beschäftigt hat mich dennoch im Vorfeld der Moskitoschutz, da es auch in Sri Lanka – wie in allen tropischen Gefilden – Fälle von Dengue Fieber gibt und 2017 von einem heftigen Anstieg der Fallzahlen berichtet wurde. Dengue-Fieber wird durch den Stich tagaktiver Mücken übertragen. Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und ein Hautausschlag kennzeichnen den Verlauf und können mit den Beschwerden einer Grippe verwechselt werden. In Einzelfällen – können schwere Verläufe mit ernsthaften Gesundheitsschäden oder Todesfolge auftreten. Das ist jedoch nur der Fall, wenn es bereits die zweite oder dritte Infektion mit Dengue ist. Die erstmalige Erkrankung an Dengue verläuft in aller Regel gutartig. Wer also schonmal Dengue Fieber hatte, der sollte sich gut überlegen ob er sich dem Risiko einer erneuten Infektion aussetzt. Es gibt keine Impfung und keine wirksamen Medikamente gegen die Dengue-Viren; behandelt wird es symptomatisch. Eine sorgfältige Expositionsprophylaxe, also lange, weite, imprägnierte Kleidung, Antimückenspray (am besten mit 50% DEET) für die offenen Hautpartien ist auch tagsüber empfohlen. Das mit der langen Kleidung ist bei über 30 Grad aber so eine Sache und wir konnten es nicht immer durchziehen.

Der Anstieg von Juli 2017 ist übrigens auf Überschwemmungen in den Monaten zuvor zurückzuführen. Mittlerweile sind die Fallzahlen wieder im Standardbereich. Insgesamt sind im Hochjahr 2017 laut Sri Lankischem Gesundheitsministerium rund 186.000 Menschen in Sri Lanka an Dengue Fieber erkrankt. Das sind zwar 55.000 Fälle mehr als 2016, aber immer noch nur 0,85% der Bevölkerung. Eine Ansteckung ist besonders für Touristen – und ganz besonders außerhalb der Regenzeiten – sehr unwahrscheinlich.

Wir persönlich hatten – mit NoBite imprägnierte, weite langärmlige Kleidung mit und haben uns tags wie nachts an unbedeckten Stellen mit NoBite und NoBite Sensitiv eingesprüht. Allerdings hatte ich die Moskitoplage doch insgesamt sehr überschätzt. An den Küstenregionen haben wir kaum Moskitos gesehen. Die Hotels tun außerdem viel dafür, die Plagegeister fern zu halten. Klimatisierte Zimmer und Mückenstecker haben wir überall vorgefunden, in manchen Unterkünften waren auch Moskitonetze am Bett angebracht. Im Hochland war ich dann aber doch ganz froh, unser eigenes imprägniertes HAWK Moskitonetz eingepackt zu haben. Die Bilanz nach 15 Nächten: Ich habe keinen einzigen Mückenstich davon getragen. Finn wurde von einem Plagegeist erwischt, der frecherweise durch den imprägnierten Schlafanzug gestochen hat. Mein Mann hatte einmal im Hochland vergessen sich einzusprühen und drei Stiche davon getragen.

Sehr empfehlen würde ich die Mitnahme einer Reiseapotheke, in der bei uns folgende Medikamente (wo nötig in zweifacher Ausführung – für Kinder und Erwachsene) zu finden waren:

  • Verbandszeug und Pflaster
  • Desinfektionsmittel für die Haut
  • Desinfektionsmittel und -tücher für Oberflächen
  • Schmerzmittel, z.B. Ibuprofen oder Paracetamol
  • Fiebersaft
  • Medikamente gegen Durchfall, z.B. Immodium akut
  • Medikamente gegen Übelkeit, z.B. Vomex
  • Elektrolyte gegen Flüssigkeitsverlust bei Durchfall
  • Insektenschutzspray für die Haut (mit 50% DEET)
  • Mückenstichsalbe

Benötigt haben wir – neben dem Insektenschutzspray zur Expositionsprophylaxe – letztlich die Magen- und Darmpräparate und Elektrolyte, da mein Mann und ich das Essen mal nicht so gut vertragen haben und jeweils für ein paar Stunden mit Übelkeit und Schwäche außer Gefecht gesetzt waren. Ob es am Wasser lag oder an der Schärfe der Speisen – who knows?! Außerdem haben wir das Desinfektionsmittel und Verbandsmittel gebraucht, als Finn beim Verspeisen eines Snacks von einem hungrigen Affen angesprungen und dabei leicht gekratzt wurde. Desinfektionsmittel für Oberflächen ist von Vorteil, wenn man in Sri Lanka öffentliche Toiletten aufsuchen muss. Die Hotelzimmer waren in unserem Fall alle tadellos.

Bargeldmitnahme: Ein Geldumtausch in Deutschland ist nicht nötig und wegen des Wechselkurses und Bankgebühren auch nicht empfehlenswert. Es kann sicher nicht schaden ein paar Euros für den Flughafen dabei zu haben. Ansonsten kann Bargeld ganz einfach mit der Kreditkarte am Flughafen und den ATMs im ganzen Land abgehoben werden. Vorab bitte sicherstellen, dass mit eurer Karte eine gebührenfreie Abhebung weltweit möglich ist. Um auf Nummer sicher zu gehen würde ich auch die Bank vorab über die Reise informieren, damit keine Sperrung des Kontos erfolgt wenn plötzlich viele Auslandsbewegungen stattfinden. In Sri Lanka kommt es wie gesagt häufig zu Kreditkartenbetrug; also immer gut aufpassen und die Karte nicht aus den Augen lassen.

Wenn ihr übrigens vorab Geld nach Sri Lanka überweisen müsst, empfehle ich den Geldtransfer über Azimo. Hier ist der erste Transfer kostenfrei und die Gebühren transparent, während Auslandsüberweisungen bei den Banken durch Gebühren und schlechtere Wechselkurse enorm hohe Kosten nach sich ziehen. Leider war ich für unsere Anzahlung noch nicht so schlau und habe dadurch 70 Euro in den Wind geschossen.

Baden: Die Strände zum Baden sind einfach ein Traum, wenn auch das Meer nicht an allen Stränden zum Schwimmen geeignet ist, da die Wellen sehr hoch und die Strömungen stark sein können. Auf jeden Fall vorher nachfragen und die Flaggen am Strand beachten. Denn Baywatch sucht man hier an manchen Stellen vergeblich. Wir waren mit Finn nur dort wo wir stehen konnten und er hatte riesigen Spaß in den Wellen… Zum Schwimmen üben war dann der tolle Hotelpool vom Eden Resort & Spa bestens geeignet.

Wunderschöne Sandstrände an der Westküste Sri Lankas

Essen und Trinken in Sri Lanka

Nicht nur wir, die wir scharfes Essen lieben, auch Finn fand das Essen großartig und er ist eigentlich ein ziemlich skeptischer Esser und probiert nicht so gerne Neues. Aber Reis, Kokosraspeln und Naan-Brot fand er super und als er gesehen hat, dass dort traditionell mit Händen gegessen wird, hatte er die fremde Esskultur sofort ins Herz geschlossen . Die scharfen Soßen haben wir für Finn ganz einfach weg gelassen. Und auch wenn Sri Lanka wohl eines der wenigen Länder ist, die noch ohne einen McDonald’s auskommen, findet man doch in den Städten und auf den Speisekarten und Buffettischen der Hotels auch internationale Speisen wie Nudeln, Pommes und Pizza. Wir persönlich fanden das einheimische Essen grandios, die internationalen Gerichte haben uns hingegen oftmals nicht so sehr geschmeckt. Aber 16 Tage lang Curry und Reis war dann auch nicht so ganz nach unserem Geschmack.

Was ist beim Essen und Trinken zu beachten? Keinesfalls Leitungswasser trinken und auch zum Zähneputzen nur das abgepackte und zertifizierte Trinkwasser nehmen. Wenn möglich auf Salate und rohes Fleisch verzichten. Es wird empfohlen auch Obst nur zu essen, wenn man es selbst geschält hat. Aber wer kann das schon durchhalten, wenn man jeden Morgen zum Frühstück eine riesige Platte mit herrlichstem Obst vorgesetzt kriegt? Wir jedenfalls nicht und wir haben damit keine schlechten Erfahrungen gemacht. Auch beim Eis haben wir auf unser Bauchgefühl vertraut und das Eis vom Fahrradhändler und Softeis gemieden, aber im Hotel hat Finn sich schon seinen bevorzugten Nachtisch gönnen dürfen.

Essen mit Einheimischen: Traditionelles Curry - lecker!

Sri Lanka – Allgemeine Informationen


Hauptstadt: Colombo (wirtschaftlich) bzw. Sri Jayewardenepura Kotte (Sitz des Parlaments)
Sprachen: Sinhala, Tamil
Gängige Fremdsprachen: Englisch, z.T. in Baderegionen sogar Deutsch
Religion: Buddhismus (69 %), Hinduismus (15 %), Islam (9 %), Christentum (7 %)
Einwohner: ca. 20,2 Millionen
Währung: Sri Lankan Rupee (1 Sri Lankan Rupee = 100 Cents)
Wechselkurs: 1 Euro = derzeit ca. 203 Sri Lankan Rupees (Februar 2019)
Telefonvorwahl: +94
Zeitzone: Österreich/Deutschland + 3,5 (Sommerzeit) bzw. + 4,5 (Winterzeit)
Elektrischer Strom/Stromspannung: 220 Volt/50 Hertz Wechselstrom, UK-Dreipunktestecker (Adapter erforderlich)

Diese und weitere nützliche Infos findet ihr auf der Seite von Sri-Tours.